Eine Fahrt ins Theater Hof gehörte immer zu den Highlights im Musikunterricht der 9. Klassen. In diesem Schuljahr konnten wir diese Tradition nach der Pandemie-Zwangspause endlich wieder aufnehmen. Wir erlebten die brillante Aufführung eines beklemmend aktuellen Musical-Klassikers mit viel Jazz, Erotik und Tanz.

Die Werkeinführung des Hofer Theaters fasst die Bedeutung des Musicals treffend zusammen:

„Eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten, unvergängliche Evergreens und dabei eine klare Stellungnahme gegen eine schleichende Veränderung der Gesellschaft hin zu einem intoleranten Gegeneinander - uraufgeführt 1966 ist „Cabaret“ zeitlos, berührend, aufwühlend.“

Simon Herrmann wurde für sein außergewöhnliches Hobby ausgezeichnet. Seit Februar 2019 erstellt er sogenannte ASMR Videos und stellt diese bei Youtube ein. Er hat sich von anderen Asmr-YouTubern inspirieren lassen. Wer Lust hat, kann Simon gern einmal googeln uns sich seinen eigenen Eindruck über ein ASMR Video machen.

Schüler des Monats Simon Herrmann mit RSDin Frau Hild bei der Zertifikatsübergabe

Am Freitag, den 06.05.2022 organisierte die SMV unserer Schule einen Spendenverkauf mit Kuchen.

Unter dem Motto „Kinder backen für Kinder“ wurden in der Pause verschiedenste Blechkuchen, Muffins und Cake Pops angeboten. Der Ansturm war riesig und wir freuen uns sehr über eine beachtliche Spendensumme. Den Erlös werden wir ukrainischen Kindern zukommen lassen.

Vielen Dank schon einmal für die gelungene Aktion!

Kommenden Freitag, den 13.05.2022 werden wir diese Aktion wiederholen!

Eure SMV

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    Im Zentrum der Pausenhalle der Schule gestalten Lehrkräfte zusammen mit SchülerInnen einen Gedenkort für die Opfer des Krieges gegen die Ukraine und aller Kriege weltweit. Dieser Platz ist eigentlich gerade Baustelle – aber das stört wenig, kommt doch die graue und triste Optik der Realität nahe. Die Symbolik der Anordnung spricht eine klare Sprache: Versöhnung und Frieden soll herrschen auf der ganzen Welt. Die SchülerInnen tragen erheblich dazu bei, dass die Gedenkstelle immer weiter wächst als Ort des Nachdenkens, Gebetes und Trostes. Sie legen selbstgebastelte Blumen, Bilder und Plakate aus, schreiben Gedanken, Bitten und Gebete auf. Bevor wir sie aufhängen, werden sie vorgetragen in den Friedensgebeten, die seit Ausbruch des Krieges gegen die Ukraine dreimal in der Woche in den Pausen stattfinden.

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