Besuch bei der VR Bank Oberfranken Mitte



    Die Klasse 9b besuchte im Rahmen des Unterrichts im Fach BwR mit ihrem Lehrer Herrn Hübner am 30.04.2024 die Zentrale der VR-Bank Oberfranken Mitte in Kulmbach. Frau Wänke von der VR-Bank gab den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Einblick in die Tätigkeitsfelder der Bank. Dabei wurden auch abschlussprüfungsrelevante Inhalte wie beispielsweise die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen, die Geldanlagemöglichkeiten sowie die Abteilungen und Bereiche einer Bank erläutert. Zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte konnten spezifische Fragen an die Fachkräfte gestellt werden. Ein Einblick in die Rechtsform der Genossenschaft sowie allgemein in das Bankensystem wurde gewährt. Für die Schüler besonders wertvoll war die Darstellung der verschiedenen Kontenarten. Auch bestand natürlich die Möglichkeit einen potentiellen Arbeitgeber kennenzulernen. Die Ausbilderin Frau Neumeister erläuterte hierzu beispielsweise Fragen zu Einstiegsgehältern und Ausbildungsinhalten. Beeindruckend waren sicherlich auch Informationen zur Bilanzsumme (fast 1,5 Mrd. €) und zu der Anzahl der Kunden (63 000) der VR-Bank Oberfranken Mitte. Ein Highlight war freilich am Ende des Unterrichtsgangs die Besichtigung der Zentrale und natürlich des Tresorraums mit der über 40 cm starken Tür. Zum Abschluss wurde mit den Schülern ein Quiz zur Sicherung der Erfahrungen durchgeführt, bei dem sie auch kleine Preise gewinnen konnten.

    Markus Hübner

    „Mebio-Nauten“ 2024: Ausbildungstag und Projekttag
    Ausbildungstag der „Mebio-Nauten“ am 27.02.2024 in der UNI Bayreuth



      Unter den über 200 Teilnehmern aus oberfränkischen Realschulen nahmen auch in diesem Jahr 21 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse unserer Schule am Trainingstag teil. Die "Mebio-Nauten" sind ein Programm, das die digitale Bildung und Kompetenzentwicklung von Jugendlichen an oberfränkischen Realschulen fördert. Es wird von den Beratern für digitale Bildung für Realschulen in Oberfranken und dem DigiLLab der Universität Bayreuth gemeinsam organisiert und durchgeführt.

      Das Hauptziel des Programms besteht darin, Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse zu Workshop-Leitern auszubilden, damit sie als Mentoren und Ausbilder für die Klassen der Unterstufe an ihren jeweiligen Realschulen fungieren können. Schüler vertrauen, wenn es um das Thema Internet, Smartphone und Social Media geht zu neunzig Prozent mehr ihren Mitschülern und Freunden. Genau hier setzt das Peer-to-Peer Konzept an. Jedes Modul dauert 90 Minuten und bietet einheitliche Inhalte, die die theoretische Expertise der Universität mit der praktischen Erfahrung des Schulalltags verknüpfen. Das Projekt wurde in diesem Jahr auch auf der Didacta in Köln vorgestellt!

      Nach einer einführenden Rede von Herrn Ministerialbeauftragten Koller und einem Überblick über die geplanten Workshops durch Herrn Pfefferle erläuterte Herr Dr. Christian Seyferth-Zapf das DigiLLab der Uni Bayreuth. Anschließend begannen die ersten Workshop-Runden. Die Unterlagen waren bereits im Vorfeld in der Bayern Cloud Schule zugänglich. Die angebotenen Themen umfassten "Ich im Netz", "Cybermobbing", "Fake News", "Videospiele", "Influencer & Marketing" und "Mediengestaltung". Am Nachmittag versammelten sich alle Teilnehmer erneut, um einen interessanten Vortrag von Frau Renner zum Thema „Künstliche Intelligenz“ zu hören.

      Medienkompetenz-Tandem der Realschule Kulmbach Frau Schaffer und Frau Gebei

      Beeindruckendes geographisches Wissen:

      Gregor Eichner auf Platz 1

      Das Foto zeigt (vorne, von links nach rechts): 2. Schulsieger Vincent Hübner (9b), 1. Schulsieger Gregor Eichner (9a), 3. Schulsieger Ben Heisler (7a) sowie die Klassensiegerinnen und Klassensieger (hinten, von links nach rechts): Lisa Haderdauer (7b), Lasse Bittermann (7c), Lilly Weigel (7d), Leon Tanner (8a), Leon Hagen (8b), Eliah Höhn (8c), Michelle Weidner (8d), Romeo Fuchs (9c) und Emma Simon (9d).

      Auch in diesem Schuljahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 der Carl-von-Linde-Schule wieder am Geographiewettbewerb DIERCKE Wissen teil. Mit inzwischen mehr als 300.000 Teilnehmern bundesweit erfreut sich der Wettbewerb außerordentlicher Beliebtheit und ist damit der größte seiner Art. Vom Verband Deutscher Schulgeographie e.V. in Zusammenarbeit mit dem Westermann Verlag durchgeführt, werden auf der Suche nach der besten Schulgeographin oder dem besten Schulgeographen Deutschlands alljährlich die fachlichen Kenntnisse der Schüler abgeprüft. Die Aufgaben sind lehrplanunabhängig; es wird also ein größeres Wissen abgefragt als aufgrund der geringen Stundenzahl im Unterricht vermittelt werden kann.

      Zunächst galt es die zwölf Siegerinnen und Sieger in den jeweiligen Klassenverbänden zu ermitteln. Diese traten dann in einer zweiten Runde gegeneinander an. Dabei mussten die Klassensiegerinnen und Klassensieger zum Beispiel die deutschen Bundesländer nennen, durch die der Rhein fließt, ausgewählten europäischen Ländern ihre CO2-Emissionen zuordnen sowie den Vulkan Fujiyama auf einem Bild erkennen. Wenn man es dann auch noch geschafft hat, die Stadt Reykjavik und die Insel Korsika auf einer Europakarte zu kennzeichnen, hatte man gute Aussichten auf einen der vorderen Plätze.

      Am erfolgreichsten war am Ende Gregor Eichner aus der Klasse 9a, der sich souverän gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzte. Er qualifizierte sich damit für den Landesentscheid in Bayern und hat zudem die Chance, zum großen Finale von Diercke WISSEN 2024 in Braunschweig zu reisen. Äußerst knapp fiel die Entscheidung hingegen bei den folgenden Platzierungen aus. Vincent Hübner (Klasse 9b) wurde mit einer soliden Leistung Zweitplatzierter und Ben Heisler (Klasse 7a) erreichte mit seinem großen Allgemeinwissen den 3. Platz.

      Für ihre hervorragenden Leistungen wurden die Schulsieger nicht nur mit einer Urkunde ausgezeichnet, sondern freuten sich zudem über ein Geographiespiel sowie über einen von Frau Gebei mit dem 3D-Drucker eigens für diesen Wettbewerb angefertigten, einzigartigen Pokal. Die Klassensiegerinnen und Klassensieger durften bereits im Vorfeld Siegerurkunden von ihren Geographielehrerinnen entgegennehmen. Gegen Schuljahresende werden auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 die Möglichkeit erhalten, ihr Geographiewissen mit dem Fragebogen der WISSENs-Junioren zu testen.

      Kathrin Freitag-Hopfenmüller im Namen der Fachschaft Geographie

      Die neue Wertebotschafterin für die Carl-von-Linde Schule Kulmbach


      Im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ absolvierte die Schülerin Milena Brendel aus der 8. Klasse als eine von 20 Schülerinnen und Schülern aus Ober- und Unterfranken die Ausbildung zur Wertebotschafterin. In einer intensiven und abwechslungsreichen Woche im Schullandheim in Weißenstadt lernten die Schülerinnen und Schüler aus den 8. und 9. Jahrgangsstufen eine Menge über Wertebildung, Medienerziehung und Projektmanagement. Das eingeschworene Team um Milena stellte in verschiedenen Filmsequenzen Situationen, in denen Werte wichtig sind, nach und präsentierte in Vorträgen die zukünftige Arbeit als Wertebotschafterin bzw. Wertebotschafter. Die Kultusministerin gratulierte den frisch ausgebildeten Schülerinnen und Schülern mit einer Videonachricht.

      Die Verleihung der Urkunden übernahmen der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken, Johannes Koller...

      ...und der Leiter des Bereichs Schulen in der Regierung von Oberfranken Stefan Kuen.

      Auch die gesamte Realschulfamilie gratuliert Milena und freut sich auf die Projekte, die unsere neue Wertebotschafterin ins Leben rufen wird.

       
       




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